Freitag, 15.10. um 19.00

Konzerthaus Klagenfurt

Samstag, 16.10. um 19.00

Musikschule Villach

VVK 15€, AK 18€, Reservierung: 0650-2367877

100. Geburtstag von Astor Piazzolla

Zur Aufführung kommen repräsentative Werke aus Piazzollas Ouvre:

Las Cuatro Estaciones Porteñas stellt die Verbindung Piazzollas zur Klassik in den Vordergrund, Astor Piazzolla hat sich hier an die Neuvertonung und -interpretation der 4 Jahreszeiten gewagt und tatsächlich hört man im „Winter“, dem letzten Teil des Zyklus, Vivaldi durchschimmern.

In der Geschichte des Tangos beschäftigt sich Piazzolla mit der von ihm im „Tango Nuevo“ wesentlich mitgestalteten Entwicklung des Tangos von der Musik der Spelunken und Bordelle hin zur Musik des Konzertsaales.

Die Stücke für die Quintettbesetzung – der Besetzung, die er selbst für seine Musik als am geeignetsten angesehen hat – stammen aus Piazzollas produktivster Phase und bilden den Schlusspunkt: Concierto para Quinteto, Milonga del Angel und La muerte del Angel.

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Donnerstag, 29. Juli 2021, 20:30

Evangelische Kirche Weissensee

Techendorf 78, 9762 Weissensee

Jubiläum

Das Trio aoide spielt mittlerweile seit 15 Jahren zusammen, Astor Piazolla wäre heuer 100 Jahre alt geworden und Ludwig van Beethoven im Vorjahr 250. Grund genug, die beiden Komponisten mit einem Jubiläums-Programm zu würdigen.

Ludwig van Beethoven:  Trio in G-Dur Op. 1 Nr. 2
Astor Piazzolla:  Las Cuatro Estaciones Porteñas

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Freitag, 11. Juni 2021, 19:00

Evangelische Kirche im Stadtpark

Wilhelm Hohenheim- Straße 3, 9500 Villach

Ludwig van Beethoven:  Trio in G-Dur Op. 1 Nr. 2
Bohuslav Martinu:  Bergerettes
Astor Piazzolla:  Verano Porteño

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Mittwoch, 19. August 2020, 20:00

Musikwochen Millstatt

Kongresshaus Millstatt

Kartenreservierung:
Tel: +43 4766 2021 35
E-mail: musikwochen@millstatt.at

Das aoide-Trio spannt einen großen, abwechslungsreichen musikalischen Bogen von der Verspieltheit der Wiener Klassik über lebensfrohe irische Volksweisen in modernem Gewand bis hin zu dem "traurigen Gedanken, den man tanzen kann", den argentinischen Tango Nuevo.

Wolfgang A. Mozart:  Trio in G-Dur KV 496
Frank Martin:  Trio sur des mélodies populaires irlandaises
Astor Piazzolla:  Las Cuatro Estaciones Porteñas

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Freitag, 12. Juni 2020, 19:00 Uhr

Evangelische Kirche im Stadtpark

Wilhelm Hohenheim- Straße 3, 9500 Villach

Wolfgang A. Mozart:  Trio in G-Dur KV 496
Frank Martin:  Trio sur des mélodies populaires irlandaises

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Mittwoch, 3. Juli 2019, 19:00 Uhr

Benefizkonzert für den Wurzerhof

Wurzerhof St. Veit/Glan

Sonntag, 7. Juli 2019, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

In diesem Programm werden in drei Werken Gemütslagen ausgedrückt, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: Die empfindsame Liebeserklärung Borodins wird gefolgt von einem düster depressiven „Requiem“ des verzweifelten Schostakowitsch für sich selbst. Zum Schluss kommt – nach den zwei russischen Schwergewichten – schließlich die folkloristische Ausgelassenheit des Amerikaners Michael McLean.

Alexander Borodin:  Streichquartett No. 2 in D-Dur
D. Schostakowitsch:  Streichquartett No. 8 in c-Moll op. 110
Michael McLean:  Tangos  More

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Sonntag, 4. November 2018, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Sturm

Nach der verletzungsbedingten Pause meldet sich das Trio Aoide diesmal mit einem rein barocken Programm zurück.

Georg Friedrich Händel:  Sonate für Violine und BC in D-Dur HWV 371
Carl P.E. Bach:  Konzert für Violoncello in a-Moll Wq 170
Antonio Vivaldi:  Konzert für Violine und Cello in B-Dur RV 547.

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Freitag, 12. Mai 2017, 19:00 Uhr

Geistliche Abendmusik

Evangelische Kirche im Stadtpark

Wilhelm Hohenheim-Straße 3, 9500 Villach

Kaleidoskop

Wolfgang A. Mozart:  Kegelstatt Trio
Bohuslav Martinů:  Klaviertrio No.2 in D-Moll
Astor Piazzolla:  La Muerte del Angel
David Balakrishnan:  Skylife (arr. aoide-Trio)

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Dienstag, 10. Mai 2016, 19:30 Uhr

Abonnementkonzert der Stadt Villach

Bambergsaal, Parkhotel Villach

Skylife

Ein sehr abwechslungsreiches Programm mit Werken der letzten 75 Jahre präsentiert das aoide-Trio bei diesem Konzert. Der Ernsthaftigkeit und Melancholie der Trios von Schostakowitsch und Timo-Juhani Kyllönen werden jeweils die Frische und Lebendigkeit des Tango Nuevo Astor Piazzollas sowie des Jazzrock von David Balakrishnan gegenübergestellt.

Timo-Juhani Kyllönen:  Trio n:o 1
Astor Piazzolla:  Las Cuatro Estaciones Porteñas
D. Schostakowitsch:  Trio Nr. 2 in e-Moll, Op. 67 (1944)
David Balakrishnan:  Skylife (arr. aoide-Trio)

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Mittwoch, 15. Oktober 2015, 11:00 Uhr

Theatercafe Direkt

Theatercafe, Theatergasse 9, Klagenfurt

Sonntag, 4. Oktober 2015, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Mittwoch, 30. September 2015, 19:15 Uhr

Benefizkonzert für den Wurzerhof

Wurzerhof St. Veit/Glan

Jahreszeiten

Mit dem Zyklus "Le quattro stagioni" (Die vier Jahreszeiten) hat Antonio Vivaldi eine ganz neue Form von Programmmusik geschaffen: In vier Violinkonzerten beschreibt er jeweils eine Jahreszeit musikalisch durch eine Serie von für sie charakteristischen Bildern bzw. Szenen. Zur Verdeutlichung hat er ihnen jeweils ein Sonett mit direktem Bezug zu den einzelnen Szenen vorangestellt.

Astor Piazzolla setzte dem einen Zyklus von Tangos "Las Cuatro Estaciones Porteñas" (die vier Jahreszeiten der Bewohner von Buenos Aires) entgegen. Während Vivaldi die Natur und das ländliche Leben der frühen Neuzeit im Spiegel der Jahreszeiten schildert, fasst Piazzolla das moderne Leben in der Großstadt Buenos Aires, deren Einwohner sich "Porteños" nennen, in Töne.

In "Las Cuatro Estaciones Porteñas" vereint Piazzolla Stilelemente verschiedenster Herkunft: Die typischen Rhythmen und Harmonien des argentinischen Tangos gestaltet er mit den Kompositionstechniken der neuen europäischen Musik und verbindet sie mit Elementen des Jazz.

In diesem Programm werden die beiden Konzerte "Frühling" und "Sommer" von Antonio Vivaldi dem Herbst "Otoño Porteño" und Winter "Invierno Porteño" von Astor Piazzolla gegenüber gestellt.

Eine ganz andere Programmatik findet sich in den Kompositionen des finnischen Akkordeonisten, Dirigenten und Komponisten Timo-Juhani Kyllönen. Ausgestattet mit einem ausgeprägten spirituellen Sendungsbewusstsein, sieht er sich selbst als Transmitter von positiver kosmischer Energie, welche Tugenden wie Rechtschaffenheit und Wahrhaftigkeit in die chaotische Welt von heute bringt.

Sein Trio n:o 1, komponiert 1987, erinnert formal sehr an Beethovens Umgang mit Motiven, die sich im Wechselspiel der Instrumente verdichten, verwandeln und als Bausteine zu einem großen musikalischen Bogen zusammenfügen. Eine Metapher für die kosmische Ordnung, die sich aus dem Chaos formt.

Astor Piazzolla:  Invierno Porteño (Winter in Buenos)
Antonio Vivaldi:  La Primavera (Der Frühling)
Timo-Juhani Kyllönen:  Trio n:o 1
Antonio Vivaldi:  L’Estate (Der Sommer)
Astor Piazzolla:  Otoño Porteño (Herbst in Buenos Aires)

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Sonntag, 16. August 2015, 11 Uhr

Sontagsmatinee

IMPETUS KULTURSOMMER

Klosterruine Arnoldstein

Jahreszeiten

Mit dem Zyklus "Le quattro stagioni" (Die vier Jahreszeiten) hat Antonio Vivaldi eine ganz neue Form von Programmmusik geschaffen: In vier Violinkonzerten beschreibt er jeweils eine Jahreszeit musikalisch durch eine Serie von für sie charakteristischen Bildern bzw. Szenen. Zur Verdeutlichung hat er ihnen jeweils ein Sonett mit direktem Bezug zu den einzelnen Szenen vorangestellt.

Astor Piazzolla setzte dem einen Zyklus von Tangos "Las Cuatro Estaciones Porteñas" (die vier Jahreszeiten der Bewohner von Buenos Aires) entgegen. Während Vivaldi die Natur und das ländliche Leben der frühen Neuzeit im Spiegel der Jahreszeiten schildert, fasst Piazzolla das moderne Leben in der Großstadt Buenos Aires, deren Einwohner sich "Porteños" nennen, in Töne.

In "Las Cuatro Estaciones Porteñas" vereint Piazzolla Stilelemente verschiedenster Herkunft: Die typischen Rhythmen und Harmonien des argentinischen Tangos gestaltet er mit den Kompositionstechniken der neuen europäischen Musik und verbindet sie mit Elementen des Jazz.

In diesem Programm werden die beiden Konzerte "Frühling" und "Sommer" von Antonio Vivaldi den vier Jahreszeiten von Astor Piazzolla gegenüber gestellt.

Astor Piazzolla:  Primavera Porteña (Frühling in Buenos Aires)
Antonio Vivaldi:  La Primavera (Der Frühling)
Astor Piazzolla:  Verano Porteño (Sommer in Buenos Aires)
Antonio Vivaldi:  L’Estate (Der Sommer)
Astor Piazzolla:  Otoño Porteño (Herbst in Buenos Aires)
Astor Piazzolla:  Invierno Porteño (Winter in Buenos)

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Sonntag, 5. Oktober 2014, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 19:15 Uhr

Benefizkonzert für den Wurzerhof

Wurzerhof St. Veit/Glan

Sonntag, 26. Oktober 2014, 17 Uhr

Theatercafe Direkt

Theatercafe, Theatergasse 9, Klagenfurt

Kontraste

Sowohl Mozarts Klaviertrio KV 502 als auch das Trio von Schostakowitsch sind in ihrer Entstehung eng mit dem Tod verbunden: Mozarts dritter Sohn starb am Tag vor der Vollendung des Werkes, Schostakowitsch schrieb sein Klaviertrio als eine Art kammermusikalisches Requiem nach dem Tod seines engen Freundes Iwan Iwanowitsch Sollertinskij.

Doch beide Werke zeigen einen diametral entgegengesetzten Umgang mit den jeweiligen persönlichen Schicksalsschlägen: Während Schostakowitsch seiner tiefen Trauer im Werk Ausdruck verleiht, strotzt Mozarts Trio geradezu vor unbeschwerter Heiterkeit und Spielfreude, als würde er sich in die Musik als eine heitere Gegenwelt zur harten Realität seines Lebens flüchten wollen.

Wolfgang A. Mozart:  Trio (Terzett) B-Dur KV 502
D. Schostakowitsch:  Trio Nr. 2 in e-Moll, Op. 67 (1944)
Astor Piazzolla:  Oblivion

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Sonntag, 1. Dezember 2013, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Sonntag, 15. Dezember 2013, 17 Uhr

Theatercafe Direkt

Theatercafe, Theatergasse 9, Klagenfurt

mit links...

Antonio Vivaldi:  Concerto grosso op.3/11
Erich W. Korngold:  Suite op. 23

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Mittwoch, 5. Oktober 2011, 19:30 Uhr

Orgelton Klagenfurt

Johanneskirche am Lendhafen, Martin Luther-Platz 1, Klagenfurt

Melancholie
zwischen St. Petersburg und dem Rio de la Plata

Das zweite Klaviertrio von Dimitrij Schostakowitsch entstand als eine Art "kammermusikalisches Requiem" nach dem Tod seines engen Freundes Iwan Iwanowitsch Sollertinskij und drückt seine Trauer und seinen Schmerz in einer tief bewegenden Klangsprache aus.

„Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ charakterisiert der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo die melancholische Grundstimmung dieses argentinischen Musikstils.

So sehr sich das typische Kolorit der Musik Russlands und Argentiniens auch unterscheidet, eint die Antipoden die gleichsam melancholische wie auch energische Grundstimmung ihrer Musik. In diesem Programm treffen musikalische Ikonen zweier diametral entgegengesetzter Kulturkreise aufeinander, um ähnliche Empfindungen in ihrer jeweiligen ureigenen Musiksprache auszudrücken.

D. Schostakowitsch:  Trio Nr. 2 in e-Moll, Op. 67 (1944)
Astor Piazzolla:  Vier Jahreszeiten (Las Cuatro Estaciones Porteñas)

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Sonntag, 25. September 2011, 17 Uhr

Theatercafe Direkt

Theatercafe, Theatergasse 9, Klagenfurt

Melancholie
zwischen St. Petersburg und dem Rio de la Plata

Das zweite Klaviertrio von Dimitrij Schostakowitsch entstand als eine Art "kammermusikalisches Requiem" nach dem Tod seines engen Freundes Iwan Iwanowitsch Sollertinskij und drückt seine Trauer und seinen Schmerz in einer tief bewegenden Klangsprache aus.

„Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ charakterisiert der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo die melancholische Grundstimmung dieses argentinischen Musikstils.

So sehr sich das typische Kolorit der Musik Russlands und Argentiniens auch unterscheidet, eint die Antipoden die gleichsam melancholische wie auch energische Grundstimmung ihrer Musik. In diesem Programm treffen musikalische Ikonen zweier diametral entgegengesetzter Kulturkreise aufeinander, um ähnliche Empfindungen in ihrer jeweiligen ureigenen Musiksprache auszudrücken.

D. Schostakowitsch:  Trio Nr. 2 in e-Moll, Op. 67 (1944)
Astor Piazzolla:  Vier Jahreszeiten (Las Cuatro Estaciones Porteñas)

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Sonntag, 3. Juli 2011, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Absolut Schostakowitsch
ein kammermusikalisches Requiem

Beide Klaviertrios von Dimitrij Schostakowitsch entstanden als eine Art "kammermusikalisches Requiem" jeweils nach dem Tod seines Vaters bzw. seines engen Freundes Iwan Iwanowitsch Sollertinskij und drücken seine Trauer und seinen Schmerz in einer tief bewegenden Klangsprache aus.

D. Schostakowitsch:  Trio Nr. 1 in c-Moll, Op. 8 (1923)
D. Schostakowitsch:  Trio Nr. 2 in e-Moll, Op. 67 (1944)

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Sonntag, 6. Februar 2011, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Sonntag, 27. Februar 2011, 17 Uhr

Theatercafe Direkt

Theatercafe, Theatergasse 9, Klagenfurt

Totentanz

Die Eckpfeiler dieses Programms bilden zwei Raritäten aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, welche unter sehr unterschiedlichen Lebensumständen zustande gekommen sind:

Einerseits war da der französische Marineoffizier Jean Cras, der sein Streichtrio auf hoher See komponierte, andererseits der KZ-Häftling Gideon Klein, der sein Streichtrio kurz vor der Verlegung nach Auschwitz fertig stellte. Beiden gemein ist, dass für sie das Komponieren ein Ausgleich war, bei dem sie Trost suchten, und dass sie dabei solch eine Intensität entwickelten, dass ganz außergewöhnliche Werke entstanden sind.

Im Mittelteil des Programms folgt nach einem kurzen Intermezzo von Zoltan Kodaly mit Anklängen ungarischer Volksweisen eine Uraufführung der Komposition „Totentanz“ des Villacher Komponisten Stefan Kühne, welches dem Programm auch den Titel gegeben hat.

Jean Cras:  Streichtrio
Zoltan Kodály:  Intermezzo
Stefan Kühne:  Totentanz, Uraufführung
Gideon Klein:  Streichtrio, Theresienstadt 1944

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Sonntag, 16. Mai 2010, 17 Uhr

Theatercafe Direkt

Theatercafe, Theatergasse 9, Klagenfurt

Montag, 17. Mai 2010, 19:30 Uhr

Evang. Kirche Nord
Adalbert-Stifter-Straße, Villach-Lind

Benefizkonzert für die Kindergruppe "EntdeckungsRaum"
VVK 7€, AK 10€, Reservierung: 0650/9500520

Sonntag, 4. Juli 2010, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Originell-Klang

Originell-Klang ist eine augenzwinkernde Antithese zum Originalklang-Paradigma: Statt Musik möglichst so aufzuführen, wie man annimmt, dass sie zur Zeit ihrer Entstehung geklungen haben mag, stellt das aoide.ensemble das eigene musikalische Erleben und Empfinden vor Aufführungsregeln und Konventionen – mit dem Ergebnis, dass immer wieder “Un-Erhörtes”, so noch nie Erklungenes in den Konzerten zu hören ist.

In diesem Fall ist es Musik von J. S. Bach und W. A. Mozart, die sie neu interpretieren, vor allem aber D. Schostakowitschs 1. Klaviertrio, in dem das Akkordeon den Klavierpart neu auslotet.

Natürlich kann in dieser Besetzung auch A. Piazzolla mit seinem aufregenden Tango Nuevo nicht fehlen.

Johann S. Bach:  Sonate für Viola da Gamba und Cembalo BWV 1029
Wolfgang A. Mozart:  Trio (Terzett) C-Dur KV 548
D. Schostakowitsch:  Trio Nr. 1 c-Moll, Op. 8
Astor Piazzolla:  Revolucionario

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Mittwoch, 13. Mai 2009, 19:30 Uhr

Evang. Kirche Nord
Adalbert-Stifter-Straße, Villach-Lind

Benefizkonzert für die Kindergruppe "EntdeckungsRaum"
VVK 7€, AK 10€, Reservierung: 0650/9500520

Bagatellen und Tango

Carl P. E. Bach:  Streichersinfonie Nr. 5 h-Moll WQ 182/5
Antonín Dvorák:  Bagatellen für 2 Violinen, Violoncello und Harmonium op. 47
Timo-Juhani Kyllönen:  Trio n:o 1
Astor Piazzolla:  Tangos

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Sonntag, 26. Oktober 2008, 17 Uhr

Theatercafe Direkt

Theatercafe, Theatergasse 9, Klagenfurt

Klassizistische Welten

Dieses Programm spannt einen weiten Bogen von der Frühklassik zur zeitgenössischen Musik mit Werken, die eines gemein haben: ihren klassizistischen Umgang mit dem thematischen Material. Doch so nahe sie sich auch in ihrer Formensprache sind, so weit liegen sie in Ausdruck und Tonsprache auseinander:

Auf Haydns leichtfüßiges und spritziges Klaviertrio prallt das fast 200 Jahre später entstandene, atonale, meditativ-schwermütige Trio des finnischen Komponisten Timo-Juhani Kyllönen.

Nicht minder groß ist dann der Kontrast von der kühlen, konzentrierten Distanz des finnischen Komponisten zur hitzigen, temperamentvollen Leidenschaft des Argentiniers Astor Piazzolla, dessen Zyklus "Die Vier Jahreszeiten" zwar nur 20 Jahre früher, dafür 1300 km entfernt entstanden ist.

Joseph Haydn:  Trio in g-Moll, Hob.XV:19 (op.70 Nr. 2)
Timo-Juhani Kyllönen:  Trio n:o 1
Astor Piazzolla:  Vier Jahreszeiten (Las Cuatro Estaciones Porteñas)

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Sonntag, 1. Juni 2008, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Emigration

Sowohl in Dimitri Schostakowitschs als auch Astor Piazollas Leben spielten Diktaturen eine besondere Rolle. Während sich Dimitri Schostakowitsch, der sein drittes Streichquartett zur Zeit des sowjetischen Kulturkampfes schrieb, in eine Art "innere Emigration" zurückzog und - 1948 erneut in Ungnade gefallen und mit einem Aufführungsverbot belegt - lieber für die Schublade komponierte, als sich mit dem Vorwurf des "Formalismus" auseinander zu setzen, lebte Astor Piazzolla 30 Jahre später während der rechten Militärdiktatur in Argentinien in der "äußeren Emigration" in Italien.

Dmitri Schostakowitsch:  Streichquartett No.3 in F-Dur, Op.73
Astor Piazzolla:  Five Tango Sensations

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Donnerstag, 29. Mai 2008, 20 Uhr

Evang. Kirche Nord
Adalbert-Stifter-Straße, Villach-Lind

Benefizkonzert für die Kindergruppe "EntdeckungsRaum"
VVK 7€, AK 10€, Reservierung: 0650/9500520

Klassik meets Tango

Wolfgang A. Mozart:  Divertimento à 3 in B-Dur, KV 254
Joseph Haydn:  Trio in g-Moll, Hob.XV:19 (op.70 Nr. 2)
Astor Piazzolla:  Vier Jahreszeiten (Las Cuatro Estaciones Porteñas)

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Sonntag, 3. Februar 2008, 15:30 Uhr

Konzert am Nachmittag

Kapelle des LKH Villach

Donnerstag, 31. Jänner 2008, 19:30 Uhr

Benefizkonzert für den Wurzerhof

Wurzerhof St. Veit/Glan

Wiener Klassik und Piazzolla

Wolfgang A. Mozart:  Divertimento à 3 in B-Dur, KV 254
Ludwig von Beethoven:  Klaviertrio op.1 Nr. 3 in c Moll
Astor Piazzolla:  Verano und Otoño Porteño aus Las Cuatro Estaciones Porteñas

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